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Die Jahreszeiten im Gartenbau …

Wir produzieren unsere Pflanzen auf über ca. 18.000 qm überdachter Fläche. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwacht die Lust auf bunte Blüten. Ab März ist die Zeit den Balkon , die Terasse und das Blumenbeet mit fröhliche Farben frühlingsfein zu gestalten. 

Die Frühlingsblüher bieten eine riesige Farbpalette und lassen das Wintergrau im Nu verschwinden. Im Frühjahr sind das zum Beispiel Primeln oder Stiefmütterchen. 

Ab Mai dürfen Sommerblumen in keinem Garten oder auf dem Balkon fehlen, bringen sie doch Farbe, wunderschöne Blüten und sommerliche Atmosphäre in Ihr grünes Paradies. Ab April/Mai haben wir viele verschiedene Sorten an Beet- u. Balkonpflanzen u.a. Geranien, Petunien, Fuchsien, verschiedene Hängepflanzen. 

Wenn der Sommer vorbei ist, muss es nicht gleich kahl im Garten werden. Teilweise beginnt die Blütezeit der Herbstblüher bereits im Sommer und reicht in den November hinein bis zum Frost-Beginn und ersten Schnee.

Oder Sie holen sich den Garten einfach ins Haus: Farbenfrohe Usambaraveilchen, Streptocarpus oder Alpenveilchen. Bei guter Pflege sind sie fröhliche Begleiter durch die graue Jahreszeit. Und zur Adventszeit leuchten die Weihnachtssterne in den tollsten Farben.

Ihre Wohlfühloase vom Frühling bis zum Winter – üppig blühend, zurückhaltend schlicht, hängend, stehend … für die Bepflanzung Ihres Balkons, Ihrer Terrasse oder Ihres Beetes finden Sie bei uns Top-Qualität aus unserer eigenen Produktion.

 


Mit den Primeln (Primula vulgaris) zaubern Sie kunterbunte Farbtuper in die Beete und die Blumentöpfe. Die Primel kommt aber nicht nur in tausend Farben daher, sondern bietet auch viele unterschiedliche Blütenvarianten. Sie können glatt sein, gekräuselt, gefüllt … die Primel ist an Vielfalt kaum zu übertreffen.


Das flexible Veilchen (Viola) darf in keinem Frühlingsgarten fehlen. Viele Farben, Größen und Varianten stehen zur Verfügung. Am bekanntesten sind die Stiefmütterchen und die entzückenden kleineren Hornveilchen. Sie tragen große, je nach Sorte oft mehrfarbige Blüten und haben eine sehr lange Blütezeit. 

Ab Ende Mai kann das Edellieschen zeigen, was es kann: Blütenproduktion am laufenden Band - das Fleißige Lieschen (Impatiens) macht seinem Namen alle Ehre. Bei guter Pflege bildet die Pflanze ununterbrochen neue Blüten und verzaubert den Balkon den ganzen Sommer über in ein Blütenmeer. 


ACHTUNG!!!


Die Frühlingsblüher sind im Gewächshaus vorgetrieben. Sie müssen sich erst an die Temperaturen im Freien gewöhnen, am besten stellt man sie zunächst an einem etwas geschützten Ort. Bei Nachtfrösten deckt man die Pflanzen mit einem Schutzvlies ab oder holt sie mitsamt Kübel über Nacht ins Haus.




Eine beliebte Balkonpflanze ist das Zauberglöckchen (Calibrachoa). Sie ähnelt der Petunie, mit der sie auch verwandt ist. Zauberglöckchen sind in vielen Farben erhältlich. Mit ihrer bunten Blütenpracht verwandelt sie jede Terrasse oder den Garten in ein Blumenparadies.


Ob im Garten, auf dem Balkon oder in Hängeampeln:  die strahlende Schönheit darf zwischen Mai und den ersten Frösten nirgendwo fehlen. Petunien (Petunia) gibt es in sehr vielen verschiedenen Sorten. Aufrecht wachsend, hängend, mit kleinen oder großen Blüten. Sie erfreut jeden Hobbygärtner. Petunien überzeugen durch ihren Blüheifer und ihre unerreichte Farbenvielfalt. Und sie sind sehr pflegeleicht.


Das Husarenknöpfchen (Sanvitalia) hat einen tollen sehr kompakten, hängenden und kriechenden Wuchs. Es eignet sich sowohl für Ampeln als auch für Töpfe oder den Garten. Der Blütenreichtum ist enorm.  Kleine, gelbe Blüten bedecken ein wunderschönes grünes Laub. Sie erinnern an Sonnenblumen im Kleinformat und fühlen sich in den verschiedensten Bereichen im Garten wohl. 


Die Geranien (Pelargonien) verwandeln jeden Balkon und jede Terrasse im Handumdrehen in eine farbenfrohe Gartenlandschaft. Geranien gibt es stehend oder hängend. Sie sind der Klassiker unter den Sommerblühern und blühen zuverlässig den ganzen Sommer. Sie sind sehr pflegeleicht und kommen auch schon mal ohne Wasser aus. 


Verbenen sind filigrane und sehenswerte Begleiter in Beet und Balkon.  Das Eisenkraut hat im Sommer seinen großen Auftritt und begeistert mit tollen Kombinationsmöglichkeiten. Dichte Dolden mit leuchtenden Blüten in den Farben Weiß, Gelb, Orange, Lachs, Rosa, Violett und etlichen gemischtfarbigen Züchtungen machen die Verbene als Beet- oder Ampelpflanzen sehr beliebt. Sie blühen von Juni bis September und verströmen einen angenehmen würzigen Duft während der Blütezeit. Je nach Sorte können sie aufrecht wachsen, aber auch kriechen und ranken.

 

Der Silberregen (Dichondra) gehört zu den Windengewächsen. Er wächst hängend/kriechend. Mit ihren silbrig schimmernden Blättern ist er als Hängepflanze sehr dekorativ. Seine Triebe können mehrere Meter lang werden und bilden richtige Teppiche. Silberregen blüht tatsächlich auch, allerdings sind die glockenförmigen Blüten eher unscheinbar. Der Silberregen dient eher als Blattzierpflanze.  Man kann sie hervorragend kombinieren, die schönen Blätter passen zu jeder Farbe.


Die Land- oder Gartennelke (Dianthus) stammt aus dem Mittelmeerraum. Sie hat einen einen buschigen Wuchs und immergrünen Blätter. Die Nelke blüht von Juni bis Oktober und verströmt einen angenehmen Duft. Die Nelke macht sich extrem gut in Bauerngärten oder Steingärten. Aber auch Beete und Rabatten profitieren sehr von der wunderschönen Pflanze. Und das beste ist … die Pflege ist recht einfach.


(Bracteantha) die Strohblume – eine Pflanze die überzeugt: sie blüht sehr zeitig im Jahr mit einem reichen Blütenflor. Die Strohblume hat einen kompakten runden Aufbau mit sehr großen leuchtenden Blüten über dem Laub. Strohblumen setzen vom Hochsommer bis zum Frühherbst tolle Farbakzente auf Balkon, Terasse oder im Beet. Und man kann die hübschen Blüten zum Trocknen aufhängen, dann hat man das ganze Jahr über tolle Blüten für Dekorationen oder Sträuße.


Die Inkalilie (Alstroemeria) ist eine ausdauernde Staude die aus den subtropischen Gebieten Chiles stammt. Sie hat sehr hübsch gemusterte große Blüten. Die Alstroemeria sind mit unterschiedlichen Blütenfarben erhältlich. Als Schnittblume ist die Alstroemeria ein echter Hingucker für die Vase.



Blühende Zimmerpflanzen:

Holen Sie sich Farbe ins Haus – mit Klassikern wie dem elegante Alpenveilchen oder dem Usambaraveilchen.




Alpenveilchen (Cyclamen) sind echte Farbtupfer im Herbst und Winter. Lange Zeit galten sie als altbacken und langweilig, mittlerweile erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Momentaner Trend: pastellfarbene oder zweifarbige Blüten, gewellte Formen oder geflammte Sorten. Die anmutigen Alpenveilchen sind  beliebte Herbst- und Winterblüher und bringen Farbe in die graue Jahreszeit. Die Blütezeit der Alpenveilchen reicht von September bis Ende Februar.


Usambaraveilchen (Saintpaulia) gehören wegen ihrer farbenprächtigen Blüten und der kräftig gefärbten Blätter zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Die kleinen hübschen Blüten sind sehr dekorativ und werden von samtweichen Blättern umgeben. Die Blüten können ein- oder mehrfarbig sein und von Weiß über Himmelblau bis hin zu dunklem Violett variieren. Ein kleiner Blumenstrauß für die Fensterbank.


Zur Adventszeit ist der Weihnachtsstern (Poinsettia) bei uns eine attraktive Topfpflanze. Er gehört mittlerweile zur Weihnachtszeit einfach dazu. Ob klassisch in Rot oder in den unterschiedlichsten Pastelltönen, in riesiger Größe oder klein und niedlich, die Poinsettie verleiht dem weihnachtlichen Ambiente im Haus den letzten Schliff und ist wunderschön anzusehen.



Grüne
Zimmerpflanzen:

Grünpflanzen sind nicht nur schön anzusehen,
sie verbessern auch nachhaltig das Raumklima!




Peperomia obtusifolia = fleischige Peperomie. Aus dem Englischen übersetzt-Peperomia obtusifolia, das Babykautschuk- oder Pfeffergesicht, ist eine Blütenpflanze aus der Familie der Piperaceae, die in Florida, Mexiko und der Karibik heimisch ist. Das spezifische Epitheton obtusifolia bedeutet "stumpfblättrig“ .  Die Pflanzen mögen einen hellen, aber absonnigen Standort.


Pilea peperomioides = Chinesischer Geldbaum, Pilea peperomioides, im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Glückstaler, Chinesischer Geldbaum, Ufopflanze, Missionarspflanze, Pfannkuchenpflanze und Bauchnabelpflanze bekannt, ist eine in Südostasien beheimatete Pflanzenart aus der Gattung Kanonierblumen in der Familie der Brennnesselgewächse. Die Pilea Peperomioides  hat ein Comeback erlebt, weil sie auch in den 70er Jahren beliebt war. Diese Retro-Zimmerpflanze hat flache, runde Blätter und erinnert daher an Ufos oder Talern. Die Ufopflanze steht am liebsten hell bis maximal halbschattig, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Wird sie zu dunkel platziert, verlieren die Blätter schnell an Farbe. Von den Temperaturen her sind 15 bis 18 Grad Celsius ideal.


Sanseveria = Bogenhanf ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Nolinoideae in der Familie der Spargelgewächse innerhalb der Ordnung der Spargelartigen. Sansevieria ist nahe mit der Gattung Dracaena verwandt und wird manchmal zu dieser gerechnet. Bogenhanf benötigt einen hellen und warmen Standort, im Winter darf die Temperatur nicht unter 15 Grad Celsius fallen. Gießen Sie erst, wenn die Erdoberfläche abgetrocknet ist. Gedüngt wird zwischen März und Oktober alle drei bis vier Wochen in schwacher Dosierung


Aloe vera. Die Echte Aloe ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse. Das Artepitheton vera stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚wahr‘. Die Aloe vera wird im Deutschen auch als Echte Aloe oder Bitterschopf bezeichnet. Der botanische Gattungsname Aloe entstammt dem arabischen Sprachraum und bedeutet "bitter", was auf den Geschmack der Blätter zurückzuführen ist. Vera ist lateinisch und bedeutet "wahr" oder "echt". Wo sie wegen der winterlichen Fröste nicht im Freien gedeihen kann, ist sie eine gern gesehene Zimmer- oder Kübelpflanze. Im deutschsprachigen Raum wird seit dem 12. Jahrhundert erstmals in schriftlichen Quellen die Aloe vera als Heilpflanze erwähnt. Als solche hat sie wie auch die Baum-Aloe (Aloe arborescens) bis heute eine große Bedeutung: Man nutzt vorwiegend den Saft der Blätter zu Heilzwecken, insbesondere zur Linderung und Heilung von Krankheiten und Verletzungen der Haut.

Während die Aloe vera als Heilpflanze geschätzt wird, zählen die Grannen-Aloe (Aloe aristata), die Spiral-Aloe (Aloe polyphylla) und die Tiger-Aloe (Aloe variegata) zu den giftigen Vertretern der Gattung.



Mehrjährige
Stauden:

Jedes Jahr aufs Neue begeistern diese wundervollen Blüh- und Blattschmuckstauden.




Heuchera = Purpurglöckchen bilden eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Steinbrechgewächse. Die etwa 37 Arten sind in Nordamerika von Kanada bis Mexiko verbreitet. Purpurglöckchen sind äußerst attraktiv. Ihre winzigen, trichterförmigen Glöckchenblüten erscheinen in reicher Fülle an verzweigten langgestielten Blütenrispen und scheinen wie eine Wolke über dem kompakten Horst zu schweben. Sie blühen von Mai bis Juli und sind weiß, rosa oder rot.

Heucheras brauchen einen halbschattigen oder absonnigen Standort. Stehen sie feucht genug, vertragen Purpurglöckchen auch Sonne in Maßen. Sie bevorzugen einen frischen bis feuchten, lockeren, nährstoff- und humusreichen Boden, der schwach sauer sein sollte und im Sommer nicht zu sehr austrocknet. Man setzt Purpurglöckchen möglichst tief in den Boden, da sich der Wurzelballen mit der Zeit nach oben schiebt. Falls die Wurzelstöcke aus dem Boden ragen, häufelt man diese mit Rindenhumus oder Kompost an.


Die Bergenien, auch Wickelwurzen genannt, sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Steinbrechgewächse. Die Bergenia-Arten sind in den zentral- und ostasiatischen Gebirgen beheimatet.  Wegen ihres Blattschmucks, ihrer Robustheit und der Tatsache, dass sie mit Hilfe ihrer Rhizome schnell dichte Bestände bilden können, sind Bergenien beliebte Bodendecker. Ihre auffälligen Blätter kommen besonders gut zur Geltung, wenn man sie mit Stauden und Gräsern mit feinerer Blattstruktur und -größe kombiniert.  Will man eine bodendeckende Pflanzung erreichen, kann man zum Beispiel sehr gut die verschiedenen Seggen-Arten (Carex) verwenden. Aber auch Sterndolden (Astrantia), Storchschnabel (Geranium) oder verschiedene Wolfsmilch-Arten (Euphorbia) passen sehr gut zu Bergenien. Außerdem eignen sich Bergenien auch gut als Beeteinfassung. Das Steinbrechgewächs kann aber gemeinsam mit Farnen und Gräsern auch eine wirkungsvolle Unterpflanzung für lichte Gehölzgruppen bilden.

Die beste Pflanzzeit für Bergenien ist das Frühjahr. Wenn man sie im Herbst pflanzt, sollte die Staude bis zum Frost noch genügend Zeit zum Einwurzeln haben.

Direkt nach der Blüte können Sie die verblühten Stiele bodennah zurückschneiden. Da es sich bei den meisten Bergenien um immer- beziehungsweise wintergrüne Stauden handelt, müssen sie eigentlich nicht geschnitten werden. Im Frühjahr können Sie aber aus optischen Gründen die verwelkten Blätter entfernen. Sollte Ihre Pflanze nach dem Winter unansehnlich sein, schneiden Sie sie einfach radikal zurück. Sie wird bald wieder neue, frische Triebe bilden.


Euphorbia Martinii

Aus dem Englischen übersetzt-Euphorbia × Martini oder Martins Wolfsmilch ist eine Hybride zwischen zwei Blütenpflanzenarten, E. amygdaloides × E. characias subsp. Characias in der Wolfsmilchfamilie Euphorbiaceae.   Da die Wolfsmilch-Arten in der Natur an den unterschiedlichsten Standorten zurechtkommen, findet man auch für jede Gartensituation die passende Art. Im Staudenbeet bildet die gelbgrüne Blüte der Steppen-Wolfsmilch einen hübschen Kontrast zu violett blühenden Arten wie Blauraute (Perovskia atriplicifolia) oder Katzenminze (Nepeta racemosa). Niedrigere Arten eignen sich zudem gut als Bodendecker.


Herbstzauber-Stauden

Herbstzauber ist ein Sortiment attraktiver Blüten- und Blattstrukturpflanzen, die den Spätsommer und Herbst in faszinierender Farbenpracht erklingen lassen. Herbstzauber eignet sich vor allem zur frostfesten Bepflanzung von Balkonkästen und Gefäßen, aber auch für Schalen und Beete. Die Pflanzen im Herbstzauber-Sortiment sind optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich nach eigenen Pflanzideen kombinieren. Auf Pflanzabstände muss nicht geachtet werden, denn die Pflanzen entwickeln sich in der kalten Jahreszeit nur wenig. Fast alle Herbstzauber-Pflanzen sind winterharte Stauden, viele sind auch wintergrün.




Pflegeleichte
Sukkulenten:




Sukkulenten

Kleine Kunstwerke der Natur! Sukkulenten können Wasser speichern und überstehen deshalb längere Trockenzeiten. Sie benötigen wenig Pflege und bezaubern durch eine außergewöhnliche Optik.




Impression aus dem Gartenjahr 2016